Posts Tagged ‘Sony Alpha A57’

Photographierender Autodidakt

Montag, September 10th, 2012

Der aufmerksame Leser mag es schon bemerkt haben: es gibt dieser Tage zwei Arten von Berichten hier. Die einen sind die klassischen Reiseberichte. „Und dann habe ich das gemacht.“ Die anderen sind mehr Anekdoten, die nicht unbedingt der Chronologie folgen, sondern Leute oder Dinge, die mich während der Reise beschäftigt haben, betreffen. Und bevor ich den versprochenen Bericht über den Ausflug zum Uluru hier einstelle, will ich an einem Beispiel mein neues Hobby, die Photographie, in den Mittelpunkt stellen und dabei so einiges über mich verraten.

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Pinguine!

Sonntag, Juni 3rd, 2012

“Ein Ausflug nach St Kilda” wäre sicherlich ein passenderer Titel gewesen, aber manchmal muss man sich einfach für die Symmetrie entscheiden, auch wenn dann wenig über den Inhalt im Titel zu finden ist. Denn ich hatte ja schließlich versprochen, Pinguin-Bilder nachzuliefern. Aber die sind so schlecht geworden, dass sowohl der Inhalt als auch die Bilder mehr über den generellen Ausflug nach St Kilda erzählen als über die Pinguine.

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Possum!

Mittwoch, Mai 30th, 2012

Im Englischen gibt es einen Ausdruck, “to play possum”, der, soweit ich mich recht erinnern kann, sich totstellen bedeutet. Warum das so ist, verstehe ich allerdings ehrlich gesagt nicht, denn die Possums, denen ich bisher begegnet bin waren alle eher lebhaft. Ganz besonders die Unmengen, die jeden Abend mit Einbruch der Dämmerung in den Flagstaff Gardens, mitten im Zentrum von Melbourne, zu sehen sind. Im Deutschen heißen sie wohl Kusu oder auch Fuchskusu, aber ich bleibe lieber bei Possum.

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Das letzte Bild

Samstag, Mai 26th, 2012

Wer mich kennt, weiß wie schwer ich mich immer mit Entscheidungen tue. Wie sehr ich kämpfen muss, um überhaupt irgendetwas entscheiden zu können. Und wenn es nur die Frage ist, ob ich italienisch oder chinesisch zu Abend esse. Und je größer die Tragweite einer Entscheidung wird, desto schwieriger wird es für mich, diese zu treffen.

Aber immerhin habe ich auch in dieser Frage große Fortschritte gemacht und manchmal habe ich tatsächlich eine Präferenz. Und wenn ich keine habe, nun, dann bin ich gelegentlich trotzdem in der Lage etwas zu entscheiden, selbst wenn ich mich hinterher noch ewig frage, ob es die richtige Entscheidung war.

Zurzeit gibt es einige Entscheidungen, die mich beschäftigen. Entscheidungen darüber, wie es weitergehen soll und was ich machen werde. Sowohl kurzfristig, wenn mein Arbeitsvertrag endet, als auch längerfristig, wenn ich Australien verlassen werde. Und diese Entscheidungen sind wahrlich nicht einfach. Wären es wohl auch nicht für entscheidungsfreudige Leute. Und so sitze ich da und grüble. Und grüble. Und grüble. Und grüble.

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