Posts Tagged ‘krank’

Totkranker Camper

Donnerstag, September 6th, 2012

Diest ist das Dach von Serenity am Morgen des ersten August. Zu diesem Zeitpunkt wollte ich eigentlich in Darwin sein, war aber noch unterwegs. Und ja, das ist Frost auf dem Dach. Frost, der mir an jenem Tag nicht viel ausgemacht hat. Aber vorher, nun vorher hat mich die Kälte so richtig erwischt.

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Arbeiten bis der Arzt kommt

Samstag, August 13th, 2011

Okay, ich gebe es zu, der Titel ist etwas irreführend. Ich habe natürlich nicht gearbeitet, bis der Arzt gekommen ist. Aber da ich nicht nur körperlich sondern auch mental etwas angeschlagen bin, ist mir leider nichts besseres eingefallen um meine aktuelle Situation zu beschreiben. Außer vielleicht einem alles umfassenden Wort: beschissen.

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Auf der Suche nach der Huon Pinie

Samstag, April 9th, 2011

Nachdem ich die ersten Tage nach der Rückkehr nach Hobart praktisch täglich geschrieben habe und diesen Blog endlich noch mal mit Leben gefüllt hatte, ist es die letzte Woche doch wieder sehr leise geworden. Hauptsächlich, weil ich mit dem anderen „Gips“ jetzt doch wieder mobil geworden bin, aber auch weil ich mit Tamsin und David zwei wirklich nette Leute getroffen habe, mit denen ich die letzte Woche verbracht habe und viel zu viel Spaß hatte, um mich mit solchen Nichtigkeiten wie diesem Blog abzulenken. Aber gerade wenn man Spaß hat, gibt es ja auch mal etwas zu berichten.

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Mobilitätsgewinn

Donnerstag, März 31st, 2011

Ein Krankenhaustermin um 9 Uhr morgens sollte eigentlich kein Problem darstellen, aber wenn man seit Tagen absolut gar nichts zu tun hat und vielmehr sich anstrengen muss, den Tag nur irgendwie rumzubringen, ist es doch auf einmal ein bisschen früh. Vor allem wenn man schon am Vorabend beschließt, den Gehgips zu feiern und mit anderen aus dem Hostel nicht nur dort ein bisschen etwas zu trinken, sondern sich von diesen auch noch überzeugen lässt, dass es eine grandiose Idee ist, mit Gips und Krücken am Mittwochabend in einen Club zu gehen. Wo ich sogar, ganz unerwartet, reingelassen wurde. Allerdings ein Tipp fürs Leben: gehe niemals mit Krücken in einen Club. Man kann ja noch nicht mal ein Glas tragen, wenn man irgendwo hingehen will.

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Die Folgen der guten Laune

Mittwoch, März 30th, 2011

Seit ich letzten Freitag erfahren habe, dass ich erst noch auf den Termin bei den Spezialisten warten muss, habe ich hier im Hostel gesessen und, vereinfacht gesagt, nicht gerade gute Laune gehabt. Ich habe versucht, das Beste drauszumachen und die Zeit sinnvoll zu nutzen, aber das hat nur sehr beschränkt funktioniert. Und während ich so dagesessen habe, bin ich innerlich und äußerlich voll in den Rückzug gegangen und habe mich vornehmlich mit mir selber beschäftigt.

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Geduld ist eine Tugend

Freitag, März 25th, 2011

Ja, Geduld ist schon etwas Tolles. Etwas, mit dem man viel anfangen kann im Leben. Ich habe dies schon vor langer Zeit erkannt. Nur nie umsetzen können. Geduld ist mir völlig fremd. Deswegen ist Schach auch das grausamste Brettspiel aller Zeiten. Und die Idee, auf etwas zu warten, verstörend. Vor allem, wenn es um etwas eigentlich Selbstverständliches geht.

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Mache niemals Pläne

Donnerstag, März 24th, 2011

Ich glaube, ich habe schon mal darüber geschrieben; auf jeden Fall habe ich in den letzten Monaten sehr viel darüber nachgedacht, wie unsinnig es ist, Pläne zu machen, wie viel besser es ist, einfach mal abzuwarten, was passiert. Vor allem, da auch die schönsten Pläne sich oft nicht umsetzen lassen. (Arbeit in Tasmanien? Guter Witz…) Und so ungeplant passieren ja auch oft tolle Sachen, wie meine Rundreise mit Dave und jetzt die zweite Rundreise mit Jan, einem jungen Deutschen, der ebenso wie ich gerne die natürlichen Seiten der Insel sehen wollte und dabei viel wandern. Was wir dann auch erstmal gemacht haben.

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Ein kleines Land

Montag, März 7th, 2011

Wenn man von einer Stadt in die nächste zieht, nirgendwo lange verweilt, immer in Jugendherbergen übernachtet, dann trifft man zwangsläufig eine Menge Leute. Und unter diesen sind dann doch durchaus einige, mit denen man sich gut versteht, mit denen man gerne ein Zimmer, einen Ausflug, ein Mittagessen, oder was auch sonst, teilt. Und doch sind es flüchtige Bekanntschaften, die man meist spätestens nach ein paar Tagen wieder verabschiedet. Und zu allen diesen kleinen Abschieden mache ich den immer gleichen, schlechten Witz: „Vielleicht sieht man sich ja wieder, ist ja schließlich ein kleines Land.“ Und so groß, wie es auf der Karte erscheint, ist es wirklich nicht.

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Krank

Mittwoch, März 2nd, 2011

Früher oder später musste es ja mal passieren. Und nach vier Monaten ohne größere Probleme war es dann im eiskalten Tasmanien wohl vorprogrammiert. Ich bin so richtig krank geworden.

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