Posts Tagged ‘Arbeit’

Die ersten Bilder

Dienstag, Mai 29th, 2012

Okay, es sind nicht die allerersten Bilder. Noch nicht einmal welche der ersten 100. Aber es sind die ersten, die veröffentlichungswürdig sind. Allerdings nur von der technischen Seite her, vom Inhalt her sicher noch nicht. Bis ich dazu komme, mal sehenswerte Aufnahmen zu machen, habt Ihr aber alle schon wieder vergessen, dass ich eine neue Kamera habe und meine liebe Schwester ist vor Neugier umgekommen. Hier also ein paar Bilder der Sony Alpha A57, aufgenommen in den letzten Tagen. Erklärungen, hoffentlich, überflüssig. Für die Vollansicht einfach auf das Bild klicken. Dringend empfohlen, da die Miniatur-Bilder irgendwie von WordPress verpixelt wurden.

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Eine Nacht zum Vergessen

Donnerstag, Mai 24th, 2012

Die meisten Nächte bei der Arbeit sind eintönig und langweilig und ich neige sehr dazu, mich genau darüber zu beschweren. Aber nach dieser Nacht werde ich sie sicherlich in Zukunft zu schätzen wissen. Und nicht nur, weil sie es mir erlauben, viel zu lesen. Sondern vor allem, weil sie so schön entspannt und problemfrei sind. Gestern ganz anders – eine unerfreuliche Geschichte nach der anderen. Und das von der ersten Minute an.

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Kein Privatleben

Mittwoch, Mai 9th, 2012

Die erste Sache, die ich zurzeit morgens, bzw. nach dem Aufstehen am mehr oder weniger frühen Nachmittag, mache, ist Joggen zu gehen. Es wirkt wahre Wunder wenn es darum geht, wach zu werden. Nach viel zu wenig Schlaf macht es einen neuen Menschen aus mir, der bereit ist den neuen Tag bzw. die neue Nacht in Angriff zu nehmen. Und wenn ich laufen gehe, dann führt mein Weg natürlich an der Rezeption vorbei. Geht auch nicht anders, wenn man an seinem Arbeitsplatz lebt. Und da gehen dann die Probleme los.

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Routine kommt, bevor man sie bemerkt

Montag, Mai 7th, 2012

Ich kann es selber kaum glauben. Am Samstag war es sechs Wochen her, dass ich angefangen habe, in diesem Hostel als Nachtportier zu arbeiten. Beziehungsweise: an dem Tag hat mein Training begonnen – bei der eigentlichen Arbeit werde ich erst heute Nacht mein sechswöchiges Jubiläum feiern können. Aber auch so ist schon einiges an Zeit ins Land gegangen und dieses ach so andere Leben ist schon wieder – fast unbemerkt – zur Routine geworden.

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Verlängerung

Dienstag, Mai 1st, 2012

Der Titel deutet es schon an. Es hat eine Entscheidung gegeben und es war die offensichtliche.

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Zwischenbericht

Samstag, April 28th, 2012

Es ist bei diesem Job ganz schön schwer, mal mit den Managern zu sprechen, um seine Konditionen für eine Vertragsverlängerung vorzulegen. Was für Konditionen? Nun die, zu denen die meisten treuen Leser mir in der Umfrage (siehe rechts) geraten haben und zu denen ich auch selber tendiere – Vertragsverlängerung nur, wenn ich auch weiter kostenlos hier wohnen kann. Heute habe ich dann endlich mit jemaden sprechen können und jetzt sieht es so aus:

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Ein Dilemma

Montag, April 23rd, 2012

Seit etwas mehr als vier Wochen arbeite ich jetzt als “night supervisor” in Melbourne im Hostel. Und da mein Vertrag auf sechs Wochen ausgelegt war, stehe ich jetzt vor der schweren Frage, wie es weitergeht. Heute morgen haben sie mir eine Verlängerung des Vertrags angeboten – noch einmal sechs Wochen. Und seitdem, schlafend und wach, überlege ich, ob ich das Angebot annehmen soll.

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Guter Freitag

Freitag, April 6th, 2012

Heute ist Karfreitag. Der zweitwichtigste Feiertag der christlichen Kirchen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Im Englischen heißt Karfreitag “Good Friday”. Ich habe nie so recht verstanden warum. Weshalb nennen die Kirchenväter den Tag an dem ihr Heiland gekreuzigt wurde gut? Aber wie dem auch sei, darum geht es gar nicht. Und auch nicht darum, dass ich heute morgen bei der Übergabe an die nächste Schicht meinen Kollegen “have a good Friday” gewünscht habe. (Ja, ich bin so lustig, dass ich mich selber manchmal vor Lachen nicht einkriege.) Viel mehr geht es einfach darum, warum heute ein guter (Frei-)Tag ist.

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Ein ganz neues Leben, die Dreiundzwanzigste!

Dienstag, April 3rd, 2012

Zugegeben, es ist vielleicht (noch) nicht die dreiundzwanzigste Aufnahme dieser Szene, aber es ist auf jeden Fall mal wieder eine Umstellung und ein Neubeginn und eine Chance. Und es ist auch wirklich ein ganz neues und anderes Leben, auch wenn der Film immer noch in Melbourne spielt und die meisten Protagonisten auch noch dabei sind. Der Unterschied ist nur: ich habe einen Job. So einen richtigen, mit Vollzeitbeschäftigung, Urlaub, offizieller Einarbeitung und vor allem Bezahlung. Mit anderen Worten: all das, wonach ich seit Monaten (mehr oder weniger aktiv) gesucht habe.

Ja, wie konnte das passieren? Und vor allem: was für ein Job ist es denn nun bitte eigentlich endlich? Berechtigte Fragen, die ich nun versuchen werde kurz und knapp zu beantworten. Wer diesen Blog schon etwas länger liest, weiß, dass dies nicht gelingen wird. Aber manchmal sind 10000 Worte einfach nötig.

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Picture/Data Dump

Sonntag, Februar 12th, 2012

Ich bin jetzt seit über vier Monaten in Melbourne und habe praktisch nichts über das Leben in dieser Stadt geschrieben. Und weil es mir gerade etwas an Ideen für durchdachte Einträge fehlt, folgt nun hier einen Sammlung von Fotos und Anekdoten aus meiner Zeit in Melbourne. Keine richtigen Geschichten, keine tiefen Betrachtungen, nur ein Überblick über das Oberflächliche, was dann vielleicht zusammengenommen einen kleinen Eindruck von meinem Leben hier vermittelt.

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