Archive for the ‘Reiseberichte’ Category

Weihnachten in Melbourne, Teil 2

Freitag, Dezember 30th, 2011

Weil ich gestern Abend zu müde war, um es noch fertig zu schreiben, folgt jetzt hier der zweite und voraussichtlich letzte Teil des Berichtes wie ich die Weihnachtstage in Melbourne verbracht habe. Gestern habe ich vom 23. berichtet, jetzt folgt der 24. und auch die nächsten Tage.

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Weihnachten in Melbourne, Teil 1

Donnerstag, Dezember 29th, 2011

Ein paar Tage verspätet, aber da Ihr ja sowieso gerade alle im Urlaub seid oder andere Ausreden habt, nicht täglich zu schauen, ob ich etwas Neues geschrieben habe, ist das ja auch egal. Hier also der Bericht über mein Weihnachten in Melbourne. Ein Weihnachten, das kaum weniger weihnachtlich hätte sein können, aber trotzdem sehr schön und lustig war.

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Australische Tierwelt

Freitag, November 11th, 2011

Ich weiß, es ist mal wieder schon viel zu lange her, dass ich zuletzt etwas geschrieben habe. Wenn man mal von dem peinlichen Gedicht absieht, ist es schon wieder ein Monat. Die einfache Wahrheit ist: ich habe signifikante Motivationsprobleme. Das macht nicht nur die Jobsuche, auf der ich mich immer noch befinde, schwierig, sondern bedeutet leider auch, dass Reiseberichte ausbleiben. Denn auch wenn es gerade nichts Berichtenswertes gibt, so gibt es doch viele ausstehende Geschichten, die ich eigentlich mal erzählen könnte.

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Vom Touristen zum Schwerverbrecher

Dienstag, Oktober 11th, 2011

Diese Geschichte hier hat sich vor nunmehr drei Wochen zugetragen. Ich habe schon mehrfach versprochen sie hier zu erzählen. Ich habe in mehreren E-Mails auf diesen Blog für Details verwiesen, weil ich zu faul war und bin, das alles mehrfach niederzuschreiben. Und wer mit mir bei facebook befreundet ist kann sich vielleicht noch an meine kurze, prägnante Beschreibung dieses Tages erinnern. Und die spannende Frage: ist das alles wirklich passiert? Ja, ist es, und hier folgt nun endlich die lang erwartete Geschichte davon, wie ich mich von einem unschuldigen Touristen zum ab morgen polizeilich gesuchten Kriminellen gewandelt habe. Inklusive Bildern – mit besonderem Dank an den Fotografen! (weiterlesen …)

Die Wunder der Enthaltsamkeit

Freitag, Oktober 7th, 2011

Wer diesen Blog schon länger verfolgt, der weiß, dass ich, bevor ich mich nach Australien aufgemacht habe, einer großen Passion komplett verfallen war. Dass es etwas gab in meinem Leben, was ganz klar an erster Stelle stand (sorry, liebe Freunde und Verwandte) und einen Großteil meiner Zeit und Energie konsumierte. Und dass ich überzeugt davon war, dass diese Leidenschaft – ich möchte fast sagen, diese Liebe – ewig währen würde. Ich spreche natürlich vom Film. Von Filmen. Vom Kino. Von der Macht der in Bildern erzählten Geschichte.

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Als sei ich niemals weg gewesen, Teil 2…

Sonntag, Juli 24th, 2011

Manche Dinge ändern sich wirklich nie. Und manchmal fühlt es sich so an, als würde man in einem nicht enden wollenden deja vú leben. So kommt mir gerade meine Rückkehr nach Australien vor. Alles wie immer, alles schon mal da gewesen. Die gleichen Leute am gleichen Ort – genau das, was das Reisen eigentlich nicht ausmachen sollte. Aber manchmal muss man halt das machen, was sein muss statt dem, was man gerne möchte. Entschuldigung, schrieb ich manchmal? Ich meinte natürlich: fast immer.

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Als sei ich niemals weg gewesen…

Freitag, Juni 17th, 2011

Es gibt Freundschaften, da spielt es keine Rolle, ob man sich monate- oder jahrelang nicht gesehen hat, dass man Ewigkeiten kein Wort gewechselt hat. Wenn man sich dann wiedersieht, ist es ganz wie immer, als hätte man sich erst gestern gesehen. Dies sind die Freundschaften, die bleiben, die wirklich guten Freunde, die wiederzusehen immer nichts als eine große Freude ist. So scheint es mir gerade mit Australien zu gehen.

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Oh happy day!

Dienstag, April 26th, 2011

Ich komme gerade ganz frisch aus dem Royal Brisbane & Women’s Hospital, wo sie trotz Feiertag so gut waren, meinen (gebrochenen) Fuß zu röntgen und sich die Zeit zu nehmen, mir mitzuteilen, dass dieser so gut verheilt sei, dass ich zukünftig wieder mit normalen Schuhen durch die Gegend laufen kann. Ihr könnt Euch meine Freude darüber, den riesigen, stinkenden, warmen, nervigen, Klettverschluss-behafteten Stütz-Stiefel loszuwerden gar nicht vorstellen. Die ersten Schritte waren zwar noch etwas unbeholfen, aber schon auf dem Weg zur futuristischen Brisbaner Bushaltestelle (die Busse hier fahren auf eigens für sie reservierten “Schnellstraßen”) stellte sich so etwas wie Lauf-Normalität ein. Ein großer Tag! Jetzt werden die nächsten zehn Tage Rundreise mit Charlotte bestimmt noch schöner als sowieso schon. Nur die ausstehenden Beiträge über die Nationalparks rund um Darwin zu schreiben wird schwierig – jetzt will ich erstmal irgendwohin laufen…

Darwin, die schwarze Perle des Nordens

Dienstag, April 26th, 2011

[Diese Überschrift speziell für die treuen Leser aus Aventurien: Enno, Jonas und Sebastian.] Für alle anderen gilt: „never judge a book by its cover“. Denn Darwin ist gar nicht so schwarz, sondern jetzt, am Ende der Regenzeit, vor allem grün. Genau wie die Umgebung. Und selbst die Wüste. Aber hier ist das normal, denn wir sind ja in den Tropen. Und da wird auch nach Perlen getaucht. Aber darüber wollte ich eigentlich gar nicht schreiben. Sondern über Darwin, die Hauptstadt des Northern Territory, dieser gigantischen Landmasse mitten in Australien, deren 250.000 Bewohner sich standhaft weigern, zum vollwertigen Bundesstaat zu werden. Aber der Reihe nach.

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Der größte Stein der Welt

Dienstag, April 19th, 2011

Was macht man, wenn man gut 100 Stunden in Alice Springs hat? Genau, man versucht so schnell wie möglich die Stadt zu verlassen und so viel Zeit wie es gerade geht woanders zu verbringen. Weswegen wir auch schon für den Freitag eine Dreitagestour namens „The Rock Tour“ gebucht hatten. Denn die Werbung für die Stadt mag ja auf die Leute hinweisen, „who came for a day and stayed for a life time“, dass dies aber häufig der gleiche Zeitraum ist, wird verschwiegen. Okay, nicht ganz fair, aber wenn sowohl die Reiseführer als auch die Einwohner davor warnen, nach Einbruch der Dunkelheit draußen rumzulaufen, stimmt etwas nicht. Also schnell raus aus der Stadt.

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