Archive for the ‘Pictures’ Category

Vom Touristen zum Schwerverbrecher

Dienstag, Oktober 11th, 2011

Diese Geschichte hier hat sich vor nunmehr drei Wochen zugetragen. Ich habe schon mehrfach versprochen sie hier zu erzählen. Ich habe in mehreren E-Mails auf diesen Blog für Details verwiesen, weil ich zu faul war und bin, das alles mehrfach niederzuschreiben. Und wer mit mir bei facebook befreundet ist kann sich vielleicht noch an meine kurze, prägnante Beschreibung dieses Tages erinnern. Und die spannende Frage: ist das alles wirklich passiert? Ja, ist es, und hier folgt nun endlich die lang erwartete Geschichte davon, wie ich mich von einem unschuldigen Touristen zum ab morgen polizeilich gesuchten Kriminellen gewandelt habe. Inklusive Bildern – mit besonderem Dank an den Fotografen! (weiterlesen …)

Der größte Stein der Welt

Dienstag, April 19th, 2011

Was macht man, wenn man gut 100 Stunden in Alice Springs hat? Genau, man versucht so schnell wie möglich die Stadt zu verlassen und so viel Zeit wie es gerade geht woanders zu verbringen. Weswegen wir auch schon für den Freitag eine Dreitagestour namens „The Rock Tour“ gebucht hatten. Denn die Werbung für die Stadt mag ja auf die Leute hinweisen, „who came for a day and stayed for a life time“, dass dies aber häufig der gleiche Zeitraum ist, wird verschwiegen. Okay, nicht ganz fair, aber wenn sowohl die Reiseführer als auch die Einwohner davor warnen, nach Einbruch der Dunkelheit draußen rumzulaufen, stimmt etwas nicht. Also schnell raus aus der Stadt.

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The Ghan

Montag, April 18th, 2011

Ich habe die knapp viertausend Fotos, die ich bisher in Australien (und Singapur) gemacht habe, sehr ordentlich sortiert. Nicht einfach nur in Ordnern nach dem Datum, sondern zusammengefasst nach Orten, Zeiten und teilweise den kleinsten Stationen auf der Reise. Die oberste Ordner-Eben trägt Namen wie „Sydney“, „Bundaberg“ oder „Tasmanien“. Und jetzt gibt es auch einen Ordner „Rundreise mit Lotte“. Was signalisiert, wie bedeutend diese Reise ist und wieviele Reiseberichte der so geneigte Leser noch ignorieren kann. Dies ist also der zweite Teil unserer großen Rundreise durch halb Australien.

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Great Ocean Road

Donnerstag, April 14th, 2011

Samstag, 23:30. Christoph landet in Melbourne nach fast zwei Monaten auf Tasmanien. Der späte Flug hat zwei Gründe. Der erste ist monetärer Natur. Jetstar weiß, dass niemand samstagabends mit dem letzten Flug Hobart verlassen will. Deswegen bekommt man den Flug selbst kurzfristig fast nachgeschmissen. Der andere Grund ist familiärer Natur. Christophs kleine große Schwester kommt anderthalb Stunden später aus Deutschland geflogen. Und da sie sich ein Treffen am Flughafen gewünscht hatte, habe ich dort gerne auf sie gewartet. Und mir nur ein bisschen Gedanken gemacht, wie es denn dann mit der geplanten Fahrt zur Great Ocean Road am nächsten Morgen aussieht, wenn wir beide völlig übermüdet sind.

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Turtles!

Samstag, Februar 19th, 2011

(Dies ist der vorletzte Eintrag aus der Bundaberger Zeit, die Informationen sind also nicht mehr ganz aktuell.) Nachdem ich Australien eigentlich gerade ziemlich satt habe – blöde Arbeit kann man überall machen und in Deutschland hätte ich wenigstens eine bessere Unterkunft inklusive Privatsphäre – haben wir am Freitag Abend [Anm. d. Red.: Dieser Freitag liegt mehrere Wochen zurück, unser Autor sprach davon, unter einer „Schreibblockade“ zu leiden. Wir haben ihm die Faulheit jetzt aber endlich ausgetrieben. Hoffentlich hat die Qualität dieses Eintrags nicht zu sehr darunter gelitten.] endlich mal etwas gemacht, was es so in Deutschland nicht gibt, was unglaublich spannend und schön war und mich doch ein wenig mit Down Under versöhnt hat. Wir waren bei der „Turtle Rookery“ in Mon Repos, ein Strand wo Seeschildkröten nisten.

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World Heritage Cruise

Freitag, Februar 18th, 2011

Strahan, eine echte Stadt der Superlative. Am Rande der „Tasmanian Wilderness World Heritage Site“, dem größten Ort des Weltkulturerbes. Eine riesige Fläche des Regenwaldes hier, also der kalten Variante des Regenwaldes, gehört dazu, mehrere Nationalparks sind darin zusammengefasst. Und von Strahan aus kann man mit einem Schiff ein Stück weit den Gordon River hinauffahren und dort diese einzigartige Umgebung erleben. Was unser Programm für den heutigen Tag war.

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Mit Dave rund um Tasmanien

Donnerstag, Februar 17th, 2011

Manchmal kann es ganz schnell gehen. Dienstag Nachmittag um 16 Uhr bin ich in Hobart gelandet und hatte noch keine großen Pläne. Ich hatte für zwei Nächte ein Hostel gebucht und ich wollte mir ein wenig Hobart anschauen und vielleicht dort Arbeit finden, aber meine Hoffnung darauf war nicht sehr groß, da meine vorherige Internetsuche bei den einschlägigen Seiten nichts ergeben hatte – außer als Koch, was nicht so ganz meinen Fähigkeiten entspricht. Trotzdem war ich entspannt und guter Dinge und war offen für alles Neue – wie es ja sein soll.

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Die werten Kollegen

Freitag, Januar 14th, 2011

In meinen bald zwei Monaten (übermorgen, eine erschreckende Erkenntnis) hier habe ich mit Leuten aus aller Herren Länder zusammengearbeitet. Und mir zu fast allen eine Meinung gebildet. Wobei sich wenig generalisieren lässt. Es gibt schnelle und langsame Franzosen, freundliche und unhöfliche Japaner, intelligente und saublöde Koreaner. Von den Italienern, Schweden, Esten, Russen, Chinesen, Taiwanesen, Chilenen,  Finnen, Nepalesen, Deutschen, etc.pp. mal ganz zu schweigen. Aber manchmal arbeitet man halt doch mit welchen, die einen wirklich bleibenden Eindruck hinterlassen.

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Die Rückkehr der Flut!

Donnerstag, Januar 13th, 2011

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Bilder der Flut in Bundaberg

Dienstag, Januar 4th, 2011

Ich habe es ja schon mehrfach versprochen und nachdem ich heute nur 3 Stunden gearbeitet habe, will ich es auch endlich umsetzen. Hier also ein paar Bilder der Flut in Bundaberg, die inzwischen zwar schon wieder komplett vorbei ist, aber trotzdem immer noch zu schaffen macht. Denn dass ich heute nur so kurz gearbeitet habe, war auch eine direkte Flutfolge.Denn es gibt zwar reichlich Kürbisse zu ernten, aber der Farmer bekommt diese zurzeit einfach nicht verkauft, da niemand Kürbisse aus Flutgebieten kaufen will, da diese ja größtenteils kaputt sind. Wobei wir natürlich viel Zeit und Mühe darein investiert habe, alle, die auch nur den kleinsten Makel haben, auszusortieren.

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